Freitag, 2. August 2019

Leserunde

Die Leserunde ist eröffnet. Es werden 10 Printexemplare und 10 E-Books des Romans "Gegen den Kodex" aus der Vampirreihe Ono verlost. 

Weitere Informationen gibt es auf LovelyBooks. Hier kann man sich auch anmelden, falls man mitlesen möchte. Ich freue mich auf Bewerbungen ...

Donnerstag, 1. August 2019

Eine Sache des Überblicks ...


Meine Katze Phoebe hat ihn ... den Überblick. Ich verschaffe ihn mir gerade wieder. Durch einige Ereignisse in meinem Umfeld ist hier leider eine etwas längere Pause eingetreten. Nun denn ...

Weiter geht's:

  1. Für den ersten Band meiner Ono-Reihe (Gegen den Kodex) ist eine Leserunde in Vorbereitung.
  2. Der zweite Band (Die Rache) wird neben dem Ebook demnächst als Taschenbuch erscheinen.
  3. Mein neuer Roman ist so gut wie abgeschlossen. Es geht um das Thema Eifersucht in:
    "Und dann kam Reinhild".

Donnerstag, 2. Februar 2017

Kurze Zeit, viel Zeit, keine Zeit ...

Woody Allen soll gesagt haben:

»Ich habe einmal einen Kurs in Schnell-Lesen gemacht und Krieg und Frieden in zwanzig Minuten gelesen. Es spielt in Russland.« 

Ich hoffe, dass sich Leser finden, die sich für die Lektüre meiner beiden Bücher, die von Amazon für das #indielesefestival ausgewählt wurden, Zeit nehmen, und sie nicht hinterher mit den Worten »sie handeln von Beziehungen und Vampiren« beschreiben. Andererseits ist nach Meinung Einsteins und vieler anderer Teilchenphysiker, Zeit sowieso nur eine Illusion. Nichtsdestotrotz:

Für den Erwerb der EBooks Es liegt nicht an dir und Gegen den Kodex zu einem absoluten Sonderpreis ist noch Zeit bis zum 8.2.17. Danach ist die Aktion beendet. Und das ist auf alle Fälle keine Illusion ... ;-) 









Montag, 13. Juni 2016

Leserunde

Die Leserunde ist eröffnet. Es werden fünf Printexemplare und 10 E-Books des Romans "Anna träumt" verlost. 


Weitere Informationen gibt es auf LovelyBooks. Hier kann man sich auch anmelden, falls man mitlesen möchte. Ich freue mich über jede Bewerbung!

Freitag, 10. Juni 2016

Eine nachdenkliche Königin

Gestern durfte ich auf unserem diesjährigen Weinfest hier in Lübeck mit der Weinkönigin zusammen trinken. Das ist natürlich eine Ehre! ;-)


Worüber sie wohl gerade nachdenkt? Ich würde ja gern behaupten, es sind meine Bücher, über die wir diskutiert hätten. Aber ich bleibe lieber bei der Wahrheit und kündige eine andere Möglichkeit der Diskussion meiner Manuskripte an: Ab jetzt bin ich als Autorin auch bei LovelyBooks - einem sehr schönen Literatur-Portal - gelistet. Ich werde sofort meine erste Leserunde starten, durch die eine öffentliche Besprechung ermöglicht wird. Darüber in Kürze mehr ...

Freitag, 15. April 2016

Eifersucht

Wie schon im vorherigen Post angekündigt, wird es in meinem neuen Roman um das Thema Eifersucht gehen. Er ist noch nicht fertig. (Bis jetzt weiß ich noch nicht einmal den Titel.)  Aber hier gibt's schon mal einen kleinen Vorgeschmack:



Eine Textprobe aus ... 
(äh, ich hoffe, der Titel fällt mir bis zu Veröffentlichung noch ein ;-)) 


»Ich verstehe nicht, wie du das erträgst. Da kannst du sagen, was du willst, ich verstehe es einfach nicht!«
»Was du tatsächlich nicht verstehst, ist, dass es gar nichts zu ertragen gibt!«
»Es gibt nichts zu ertragen, wenn du abends mit dem Essen auf Alexander wartest und er - ohne dir Bescheid zu geben - erst am nächsten Morgen zu Hause eintrifft?«
»Das ist einmal vorgekommen. Ansonsten ist er noch nie ganz ohne Nachricht weggeblieben«, wehrte Tabea trotzig ab. Als sie fortfuhr, klang ihre Stimme allerdings nicht mehr ganz so sicher. »Es handelte sich gewissermaßen um einen Notfall. Es war so eine wunderbare Situation voller Gefühle, die er da nicht kaputtmachen wollte, indem er mich mittendrin anruft.«
»Er wollte eine wunderbare Situation mit seiner Geliebten nicht unterbrechen, während du zu Hause brav sein Essen kochst? Weißt du eigentlich, was du da sagst?«
Die ganze Empörung, die sie bezüglich der ehelichen Situation ihrer Freundin empfand, schwang in Rosis Stimme mit. An sich waren sie und Tabea in den meisten Lebensbereichen sehr ähnlich eingestellt. Doch dieser eine Punkt war Rosi ein ständiger Dorn im Auge. Für die sogenannte offene Ehe ihrer Freundin konnte sie absolut kein Verständnis aufbringen. Sie wollte es auch gar nicht, denn das wäre ihr so vorgekommen, als würde sie ihre eigene Beziehung in Frage stellen. Sie erlaubte sich einen Moment lang, mit einem warmen Gefühl im Inneren an ihren Lebensgefährten Johna zu denken. Er würde ihr etwas Derartiges niemals zumuten! Doch Tabea riss sie gleich wieder aus ihren wohligen Gefühlen mit den Worten:
»Also, das klingt jetzt so, als wenn ich allabendlich für ihn koche. Das stimmt aber gar nicht, wie du wohl weißt. Meist essen wir abends sowieso nicht warm. Manchmal kocht auch er. Und im übrigen gilt …« Hier legte sie - offenbar, um die Wichtigkeit des Folgenden zu unterstreichen - eine kleine Kunstpause ein, ehe sie fortfuhr: »Gleiches Recht für beide! Das nächste Mal, wenn ich eine Verabredung habe, muss er eben mit dem Essen auf mich warten!«
»Das klingt nach Rache! Wenn das alles mit rechten Dingen zuginge, hättest du doch nicht den Wunsch, dich an ihm zu rächen!«, schoss Rosi unbarmherzig zurück.
»Das war doch nur ein Beispiel«, erwiderte Tabea etwas lahm. »Ich habe nicht gemeint, dass ich das jetzt unbedingt bei nächster Gelegenheit ganz genauso machen will. Ich wollte damit nur sagen, dass ich eben auch meine Freiheit genießen kann.«
»Wann hast du sie das letzte Mal genossen?«
Erstmals in diesem Gespräch merkte man Tabea nun doch ein gewisses Unbehagen deutlich an. Ihr Blick irrte einen Moment unstet durch den Raum, ehe sie antwortete:
»Das heißt doch nicht, dass wir immer zur selben Zeit Affären haben müssen! Wir können, aber wir müssen nicht.«
»Wann hattest du das letzte Mal eine?«, beharrte Rosi.
Schweigen breitete sich am Tisch aus. Dann sagte Tabea mit leiser Stimme: »Vor ungefähr einem Jahr.«
»Eher anderthalb Jahre, würde ich sagen.«

Montag, 14. Dezember 2015

Platin

Ich habe mir jetzt für meinen all-vormittäglichen Schreibtisch-Espresso eine neue Tasse gekauft. Sie hat einen Platinrand. Also wertvoll. Das wertet dann ja gewissermaßen auch mein Schreiben auf. Oder etwa nicht? - Na ja, zugegeben, es ist nur Tchibo-Platin. Aber die Praline ist auch vom Feinsten! 


Okay, vielleicht sollte ich einfach schreiben und hoffen, dass es durch den Inhalt "wertvoll" wird ;-)

Ich verrate schon mal etwas: Mein neues Buch wird das Thema Eifersucht zum Inhalt haben. Der eine oder andere Espresso mit Praline wird aber noch zur Fertigstellung beitragen ...