Es gibt keine mehr. Oder heißen die 10-Cent-Stücke jetzt auch Groschen? Ich glaube nicht.
Sabrinas Geheimnis ist ein E-Book:
Ich berichte über mich und meine Buchprojekte. Es gibt Leseproben, Bilder, Inhaltsangaben und weiterführende Links. Und ... da meine beiden Katzen im wahrsten Sinne des Wortes ständig in meinen Manuskripten vorkommen (sie laufen über die ausgedruckten Seiten ;-)) berichte ich wohl auch so einiges über: Phoebe und Tara.
Es gibt keine mehr. Oder heißen die 10-Cent-Stücke jetzt auch Groschen? Ich glaube nicht.
Ein Probedruck meines neuen Romans "Und dann kam Reinhild".
Demnächst erscheint zum ersten Mal eine gebundene Ausgabe von einem meiner Bücher. Ich bin selbst gespannt darauf, wie das aussehen wird. Die Taschenbuchausgabe meines neuesten Buches Und dann kam Reinhild ist jetzt schon erhältlich.
... oder zumindest ist das immer ein Augenblick, auf den ich mich morgens am Schreibtisch freue:
Zwischen 10:00 und 10:30 gibt es einen Espresso mit einer "Kleinigkeit" :-)
Und es gilt das selbe, wie bei meinen Romanen: Ein bisschen Abwechslung ist doch ab und zu ganz nett ;-)
Grund zum Jammern hätten sie ja eigentlich. Obwohl ich vor langer Zeit mal versprochen habe, hier ab und zu über meine Katzen zu berichten, ist sehr lange von ihnen nicht mehr die Rede gewesen. Das heißt aber nicht, dass sie meine Arbeit nicht nach wie vor beaufsichtigen ...
Na ja, zu Amazon kommt sie bestimmt. Sie ist schon unterwegs und kann in den nächsten vier Wochen vorbestellt werden. Aber im wirklichen Leben kommt nicht immer eine Reinhild. Was vielleicht einerseits ganz gut ist, denn das Leben der Menschen, denen sie begegnet, bringt sie völlig durcheinander. Andererseits eröffnen sich durch sie neue Wege. Jedenfalls für Tabea, Rosi und Lara. Auch ihnen kann man begegnen. Ab 21.2.21 in meinem neuen Buch
Das hat einmal ein Schweizer Verleger (Peter Schifferli) gesagt.
Ich persönlich finde, dass sehr viele Bücher ihren Klappentexten nicht gewachsen sind. Als Leser erlebt man immer wieder Enttäuschungen. Andererseits bin ich manchmal auch freudig überrascht, wenn ein Buch mir besser gefällt, als ich nach dem Klappentext zu hoffen gewagt hatte.
Mein neuer Roman
Und dann kam Reinhild
wird in den nächsten Tagen auf Amazon zur Vorbestellung freigegeben. Bis jetzt kann man noch nichts sehen. Aber ...
hier ist schon einmal der Klappentext:
Tabea, Rosi und Larissa werden auf unterschiedliche Art und
Weise mit dem Thema Eifersucht konfrontiert. Rosi erkennt lange nicht, dass ihr
Lebenspartner sie betrügt und fällt aus allen Wolken, als die Wahrheit sie
einholt. Tabea verteidigt das Prinzip der offenen Ehe, bis ihr Mann sich in
eine seiner Gespielinnen ernsthaft verliebt. Larissa verdächtigt ihren Freund
zu Unrecht der Untreue und treibt damit ihre Beziehung an den Abgrund.
Alle drei gehen durch schwere persönliche, teils auch berufliche Krisen. Am Ende ist keine von ihnen mehr dieselbe, die sie vorher war.
»Ich verstehe nicht, wie du das erträgst. Da kannst du sagen, was du willst, ich verstehe es einfach nicht!«
»Was du tatsächlich nicht verstehst, ist, dass es gar nichts zu ertragen gibt!«
»Es gibt nichts zu ertragen, wenn du abends mit dem Essen auf Alexander wartest und er - ohne dir Bescheid zu geben - erst am nächsten Morgen zu Hause eintrifft?«
»Das ist einmal vorgekommen. Ansonsten ist er noch nie ganz ohne Nachricht weggeblieben«, wehrte Tabea trotzig ab. Als sie fortfuhr, klang ihre Stimme allerdings nicht mehr ganz so sicher. »Es handelte sich gewissermaßen um einen Notfall. Es war so eine wunderbare Situation voller Gefühle, die er da nicht kaputtmachen wollte, indem er mich mittendrin anruft.«
»Er wollte eine wunderbare Situation mit seiner Geliebten nicht unterbrechen, während du zu Hause brav sein Essen kochst? Weißt du eigentlich, was du da sagst?«
Die ganze Empörung, die sie bezüglich der ehelichen Situation ihrer Freundin empfand, schwang in Rosis Stimme mit. An sich waren sie und Tabea in den meisten Lebensbereichen sehr ähnlich eingestellt. Doch dieser eine Punkt war Rosi ein ständiger Dorn im Auge. Für die sogenannte offene Ehe ihrer Freundin konnte sie absolut kein Verständnis aufbringen. Sie wollte es auch gar nicht, denn das wäre ihr so vorgekommen, als würde sie ihre eigene Beziehung in Frage stellen. Sie erlaubte sich einen Moment lang, mit einem warmen Gefühl im Inneren an ihren Lebensgefährten Johna zu denken. Er würde ihr etwas Derartiges niemals zumuten! Doch Tabea riss sie gleich wieder aus ihren wohligen Gefühlen mit den Worten:
»Also, das klingt jetzt so, als wenn ich allabendlich für ihn koche. Das stimmt aber gar nicht, wie du wohl weißt. Meist essen wir abends sowieso nicht warm. Manchmal kocht auch er. Und im übrigen gilt …« Hier legte sie - offenbar, um die Wichtigkeit des Folgenden zu unterstreichen - eine kleine Kunstpause ein, ehe sie fortfuhr: »Gleiches Recht für beide! Das nächste Mal, wenn ich eine Verabredung habe, muss er eben mit dem Essen auf mich warten!«
»Das klingt nach Rache! Wenn das alles mit rechten Dingen zuginge, hättest du doch nicht den Wunsch, dich an ihm zu rächen!«, schoss Rosi unbarmherzig zurück.
»Das war doch nur ein Beispiel«, erwiderte Tabea etwas lahm. »Ich habe nicht gemeint, dass ich das jetzt unbedingt bei nächster Gelegenheit ganz genauso machen will. Ich wollte damit nur sagen, dass ich eben auch meine Freiheit genießen kann.«
»Wann hast du sie das letzte Mal genossen?«
Erstmals in diesem Gespräch merkte man Tabea nun doch ein gewisses Unbehagen deutlich an. Ihr Blick irrte einen Moment unstet durch den Raum, ehe sie antwortete:
»Das heißt doch nicht, dass wir immer zur selben Zeit Affären haben müssen! Wir können, aber wir müssen nicht.«
»Wann hattest du das letzte Mal eine?«, beharrte Rosi.
Schweigen breitete sich am Tisch aus. Dann sagte Tabea mit leiser Stimme: »Vor ungefähr einem Jahr.«
»Eher anderthalb Jahre, würde ich sagen.«